Kampfmittelbeseitigung

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Allgemeine Informationen

Der Schutz der Bevölkerung vor Gefahren, die von Kampfmitteln ausgehen, ist eine Aufgabe der Gefahrenabwehr, die den Kommunen obliegt.
Die Kampfmittelbeseitigung ist eine sogen. "Vorortaufgabe" des Landes. Nach Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen hat diese Aufgabe die Zentrale Polizeidirektion in Hannover übernommen. Ihr Dezernat "Kampfmittelbeseitigung" unterstützt landesweit die lokalen Gefahrenabwehrbehörden der Kommunen, wenn Kampfmittelfunde entschärft und beseitigt werden müssen.

Bitte beachten:


Kampfmittel verlieren im Laufe der Jahre nicht an Gefährlichkeit !!


Durch Alter und Korrosionseinwirkungen kann sich die Gefährlichkeit von Fundmunition sogar noch erheblich erhöhen. Darum ist Munition oder munitionsähnlichen Fundgegenständen mit äußerster Vorsicht zu begegnen. Sie sollten auf keinen Fall berührt oder untersucht werden. Dies könnte schwerste Folgen für den Finder haben.

Besonders gefährdet sind immer wieder Kinder und Land- und Forstwirte !

Alle Munitionsfunde bzw. nicht zweifelsfrei zu identifizierenden Objekte sind umgehend

  • dem Ordnungsamt
    (Tel.: 05139/8973-311)
  • der Polizei (110) oder
  • dem Kampfmittelbeseitigungsdezernat
    (Tel.: 0511/109-6302)

zu melden.

Es ist dringend erforderlich, die Funde am Ort zu belassen!

Für weitere Fragen im Zusammenhang mit der Kampfmittelbeseitigung wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.

Ansprechpartner/in

 Standort

Frau Stroker
Fuhrberger Straße
30938 Burgwedel
E-Mail: A.Stroker@Burgwedel.de
Telefon: 05139 8973-311
Telefax: 05139 8973-491


 Standort

Herr Rudolf
Fuhrberger Straße
30938 Burgwedel
E-Mail: B.Rudolf@Burgwedel.de
Telefon: 05139 8973-330
Telefax: 05139 8973-491