Augen auf für nebenan! Nachbarschaftsaktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität

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Augen auf für nebenan! Nachbarschaftsaktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität

Die Stadt Burgwedel beteiligt sich an der Aktion "Augen auf für nebenan!" des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes

Logo-Augen auf für nebenan! © Niedersächsischer Städte- und GemeindebundNachbarn sollen wieder mehr miteinander unternehmen und aufeinander achten. Dies ist das Ziel der Aktion „Augen auf für nebenan!“, die von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius, dem Präsidenten des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), Dr. Marco Trips, und Dr. Uwe Grabosch von den VGH Versicherungen gestartet wurde. 

„Eine funktionierende Nachbarschaft ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Einbrecher. Denn Nachbarn, die sich gut verstehen, die wachsam und für einander da sind, können die Chancen von Einbrechern deutlich verringern“, erklärte Pistorius heute bei der Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes in Harsefeld, Landkreis Stade. „Im Rahmen der Aktion ´Augen auf für nebenan!´ empfehlen wir allen Bürger*innen, sich mit den Nachbarn zum Beispiel darüber auszutauschen, wie man sich unterstützen kann, wer zu welcher Zeit im Urlaub ist und welche Maßnahmen dann zu treffen sind. Auch was man gemeinsam mit anderen in der Nachbarschaft unternehmen kann, soll ein wichtiger Bestandteil dieser Aktion werden. Der erste Schritt ist, miteinander zu sprechen, der zweite, gemeinsam zu handeln. Hierzu wollen wir ermuntern“, ergänzte Dr. Trips. 

„Zur Unterstützung dieser Aktion haben wir einen Aufkleber entwickelt, der an der Haustür oder am Briefkasten angebracht wird und signalisiert, dass hier Nachbarn gemeinsam aufpassen. Zudem gibt es Tipps, wie man sich vor Einbrechern schützen kann.“, berichtete Dr. Grabosch. 

Postkarten mit den Aktionsaufklebern sind im Bürgerbüro der Stadt Burgwedel zu den bekannten Sprechzeiten erhältlich.

Informationen sind auch auf der Homepage des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes abrufbar.

Meldung vom 20.06.2017Letzte Aktualisierung: 30.06.2017