Brasilien- und Uganda- Hilfe e.V.

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Brasilien- und Uganda- Hilfe e.V.

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Brasilien- und Uganda- Hilfe e.V.
Neue Str. 14
30900 Wedemark-Brelingen

Kontakt

Telefon: 05130 925472
Telefax: 05130 925471
E-Mail:
Internet: http://www.brasilien-uganda-hilfe.de

Beschreibung

Brasilien-und Uganda-Hilfe e.V. Unsere Ziele und Motivation Aus christlicher Überzeugung wollen wir zusammen mit unseren Partnern beitragen zu: Völkerverständigung durch Hilfe zur Selbsthilfe in den benachteiligten Ländern der Erde. Gerechtere Verteilung der Ressourcen dieser Erde. Schutz der Opfer der Globalisierung Zielgruppen: Kinder, Jugendliche Waisen, besonders AIDS - Waisen. Frauen Alleinerziehende Wer sind wir? Entstanden aus einer Initiative von 7 Gemeindemitgliedern der kath. Kirchengemeinde St. Paulus in Großburgwedel sind wir heute 40 Mitglieder Dauerspender Periodische Spender 112 Paten Wir sind als NGO (Non Goverment Organisation) anerkannt und ein gemeinnütziger, beim Amtsgericht Hannover eingetragener Verein. Unsere Projekte Brasilien: Der inzwischen verstorbene Partner Pater Lauro Schwarte gründete als begeisterter Funkamateur die "Escuola Radioamadores" in Campina Grande im Staate Paraiba im Nordosten Brasiliens. In dieser Schule werden Jugendliche zu Fernsehtechnikern und Computerspezialisten ausgebildet. Im heutigen Vorstand der Schule ist ein ehemaliger Schüler, der mittlerweile in einer weltweit tätigen Kommunikationsfirma sein Geld verdient. Wir finanzieren das technische Equipment. Desweiteren finanzieren wir ein - zwei Kurse pro Jahr für bis zu 40 Jugendliche. Afrika: 1. NairobiKenia
Durch den Genozid 1994 in Ruanda der Hutus an den Tutsis und durch die anschlies-senden "Racheorgien" sind schätzungsweise 2 Millionen Menschen getötet worden. Überlebende - meist Frauen, Kinder und Alte flohen traumatisiert in die Nachbarstaaten. In Nairobi gründete 1996 unter diesen Eindrücken unser Partner , Pater Wolfgang Schonecke M.Afr., das "Africa Refugee Programme", um diesen entwurzelten Menschen zu helfen. Die Hauptziele des Projektes sind: Deckung der Grundbedürfnisse Gesundheitsfürsorge Schule und Berufsbildung für die Jugendlichen Hilfe zur Existenzgründung Erziehung zu aktiver Gewaltlosigkeit Die betroffenen Menschen werden angeregt, wieder in ihr befriedetes Land zurückzukehren, um es aufzubauen, wenn es befriedet ist. 2. Kampala/Uganda
Bekämpfung von AIDS und den einhergehenden Folgen: 1991 gründete der Schotte, P. Stephen Collins M.Afr. in der Hauptstadt Kampala die Organisation „AIDS WIDOWS ORPHANS FAMILY SUPPORT“ (AWOFS). Seit 1994 arbeiten wir mit dieser Organisation zusammen. Die heutige Leiterin des Programms ist eine Einheimische, Frau Beatrice Lubega. Folgende Punkte sind das Ziel der Organisation: Aufklärung zur Vermeidung und den Umgang mit AIDS Ermunterung der Erkrankten, die verbleibende Lebensspanne sinnvoll zu nutzen und den Nachlass, wenn vorhanden, testamentarisch für die Nachkommen zu regeln. Schulunterricht für Kinder mittels Patenschaften (von Deutschland aus) zu ermöglichen. Den AIDS- Waisen ein Leben im Familienband zu ermöglichen und dafür Unterkunft und die wirtschaftliche Basis zu schaffen.